04.10.2010, Im Jahr 2011 wird die Prämienanpassung im Bereich der obligatorischen
Krankenpflegeversicherung (OKP) der Groupe Mutuel-Mitgliedskrankenversicherer moderat
sein. Das Prämienvolumen wird im Durchschnitt um 3% erhöht werden, was unter dem
Branchendurchschnitt liegt (+6,5% gemäss Bundesrat). Diese vorteilhafte Prämienpolitik
basiert auf der äusserst gesunden Finanzlage aller Krankenversicherer der Groupe Mutuel.
Die Prämien für die Zusatzversicherungen werden wie seit elf Jahren unverändert bleiben.
Im Bereich Gesundheit schlossen die Groupe Mutuel-Krankenversicherer das Geschäftsjahr 2009 mit einem positiven Gesamtergebnis von 89,8 Millionen Franken ab. Die Eigenmittelquote der obligatorischen Grundversicherung erreicht 18,4% (2008: 18,7%) und das Ergebnis bei den Zusatzversicherungen beträgt 70,2 Millionen Franken. Dank dieser ausgezeichneten Finanzlage können die Krankenversicherer der Groupe Mutuel eine für die Versicherten sehr vorteilhafte Prämienpolitik 2011 ins Auge fassen, und dies trotz des absehbaren Anstiegs der Gesundheitskosten.
Vorteilhafte Prämien in allen Kantonen
Die Finanzlage der Krankenversicherer der Groupe Mutuel ist sehr gut und die Eigenmittel haben ein solides Niveau: Sie lagen Ende 2009 um 84% über dem gesetzlichen Minimum. Daher ist kein Wiederaufstocken der Eigenmittel, die durch die Defizite der Jahre 2008 und 2009 abgebaut wurden, nötig. Bei der Berechnung der Prämien muss einzig der unumgängliche Anstieg der Gesundheitskosten berücksichtigt werden, der für 2011 im Schweizer Durchschnitt auf 3 bis 5% geschätzt wird.
Wie jedes Jahr variiert die Prämienanpassung je nach Kanton und Region in Abhängigkeit vom Anstieg der Gesundheitskosten, von dem die verschiedenen Kantone und Regionen unterschiedlich stark betroffen sind.
Die Neuorganisation der Groupe Mutuel – ein zusätzlicher Pluspunkt
Mit der Senkung der Anzahl ihrer im Bereich Krankenversicherung tätigen Gesellschaften von 15 auf vier wird die Groupe Mutuel ihre Effizienz steigern können und ihre Struktur vereinfachen. Jedes der neuen Unternehmen wird über 150'000 Versicherte umfassen und eine Eigenmittelquote zwischen 16 und 22% ausweisen, was weit über der gesetzlichen Mindestquote von 10% liegt. Für die Versicherten bringen diese Massnahmen keine administrativen Änderungen mit sich. Sie werden wie bis anhin von den hochwertigen Dienstleistungen ihres Krankenversicherers profitieren können. Mehr noch: Die gesunde Finanzlage lässt auf eine vernünftige, nachhaltige Prämienpolitik schliessen.
Zusatzversicherungen – seit elf Jahren unveränderte Prämien
Die Prämien für die Zusatzversicherungen bleiben wie seit elf Jahren unverändert. Im Zug der Neuorganisation der Groupe Mutuel wurde eine neue private Gesellschaft – Mutuel Versicherungen AG – gegründet, die insbesondere die Kollektivversicherungen bearbeitet. Diese Gesellschaft ergänzt das bereits bestehende Angebot der Groupe Mutuel Versicherungen GMA AG im Bereich Einzel-Zusatzversicherungen.
Medienkontakt:
Yves Seydoux
Leiter Unternehmenskommunikation Groupe Mutuel
T.: 058 758 39 15
F.: 058 758 31 29
M.: 079 693 25 64
E.: yseydoux@groupemutuel.ch
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Die Groupe Mutuel ist in der ganzen Schweiz tätig und betreut sowohl Privatkundinnen und Privatkunden als auch Unternehmen.
Als umfassender Versicherer positioniert sich die Groupe Mutuel als kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Gesundheit und Vorsorge für Einzel- und Unternehmenskunden. Sie bietet massgeschneiderte Versicherungslösungen in der obligatorischen Grundversicherung (KVG) sowie in der Zusatzversicherung (VVG) an.
Für Unternehmen stellt die Groupe Mutuel zudem umfassende Personenversicherungslösungen bereit. Dazu gehören die Krankentaggeldversicherung (KTG), die obligatorische Unfallversicherung (UVG), die Unfallzusatzversicherung (UVGZ) sowie Lösungen im Bereich der beruflichen Vorsorge (BVG).
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
| Groupe Mutuel (Firmenporträt) | |
| Artikel 'Anpassung von 3% im Durchschnitt Moderate Prämienerhöhung in allen Kantonen...' auf Swiss-Press.com |
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