Stellvertretender BAG-Direktor Thomas Christen verlässt das Amt auf Ende Jahr
26 Juni 2025
| von Bundesamt für Gesundheit BAG
Lesedauer: 2 Minuten
Pressetitel
Stellvertretender BAG-Direktor Thomas Christen verlässt das Amt auf Ende Jahr
Verfasser / Quelle
Bundesamt für Gesundheit BAG
Publikation
26.06.2025 | 09:58 Uhr
26.06.2025, Thomas Christen hat sich entschieden, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) per Ende 2025 nach
neun Jahren zu verlassen und sich neuen beruflichen Tätigkeiten zu widmen. Der stellvertretende
Direktor des BAG und Leiter des Direktionsbereichs Kranken- und Unfallversicherung wird die
laufenden Projekte bis dann weiterhin mit vollem Einsatz begleiten. Das BAG bedauert seinen
Weggang und dankt ihm bereits jetzt herzlich für seine Arbeit. Die Stelle wird demnächst
ausgeschrieben.
Mit den Reformen zur Einheitlichen Finanzierung, zu den Kostenzielen und zur Prämienentlastung konnten im letzten Jahr wichtige Meilensteine erreicht werden. Dazu kommen die Bereinigung des Kostendämpfungspakets II durch das Parlament sowie die Genehmigung des ambulanten ärztlichen Tarifs durch den Bundesrat in diesem Frühjahr. Thomas Christen nutzt den erfolgreichen Abschluss dieser zentralen Projekte, um neue berufliche Herausforderungen anzugehen. Er wird das BAG darum auf Ende Jahr verlassen.
Thomas Christen ist seit 2017 im BAG für den Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung verantwortlich und seit August 2021 Stellvertretender Direktor. Er hat den Direktionsbereich zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern inhaltlich, organisatorisch und strukturell stark weiterentwickelt und vorwärtsgebracht.
Das BAG bedauert seinen Weggang und dankt ihm herzlich für sein kompetentes, unermüdliches Engagement zur Stärkung der Krankenversicherung. Der Wechsel erfolgt auf Ende Jahr. Die Stelle wird demnächst ausgeschrieben.
Medienkontakt:
Bundesamt für Gesundheit BAG
Medien und Kommunikation
+41 58 462 95 05
media@bag.admin.ch
Die Medienmitteilung Stellvertretender BAG-Direktor Thomas Christen verlässt das Amt auf Ende Jahr wurde auf HELP.CH/news veröffentlicht und redaktionell dem passenden Firmenprofil zugeordnet.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Quelle: Bundesamt für Gesundheit BAG | Publiziert am 26.06.25 | Aktualisiert um 09:58 Uhr
Über Bundesamt für Gesundheit BAG:
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) trägt massgeblich dazu bei, der Bevölkerung ein Leben bei guter Gesundheit zu ermöglichen. Es misst sein Handeln an den Auswirkungen auf die Gesundheit.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) beschäftigt sich mit so unterschiedlichen Dingen, wie den Prüfungsanforderungen für Studierende der Zahnmedizin, der Sicherheit von Röntgengeräten, der Erfassung der Häufigkeit von Infektionskrankheiten oder der Förderung von Spritzenaustauschprogrammen bei Drogenabhängigen. Bei so vielfältigen Aufgaben stellt sich die Frage, welches denn die übergeordnete Philosophie, welches der gemeinsame Nenner hinter all diesen Aktivitäten ist.
Das Leitbild des BAG soll darauf eine Antwort geben. Es beschreibt die grundsätzlichen Unternehmensprinzipien, die die Handlungsweise der Mitarbeitenden des BAG leiten und signalisiert, dass sich selbst ein Amt der Bundesverwaltung am modernen und erfolgreichen Unternehmensprinzip des «Management durch Zielsetzung» orientieren kann.
Das Leitbild trägt aber auch der wichtigen Wandlung und Entwicklung des Gesundeitsbegriffes in den letzten zwei Jahrzehnten Rechnung. Es setzt die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geförderte Auffassung um, Gesundheit nicht mehr einzig als Fehlen von Krankheit zu verstehen, sondern vielmehr als ein Wohlbefinden in körperlicher, psychischer und sozialer Hinsicht.
L’Office fédéral de la santé publique (OFSP) contribue de manière déterminante à assurer à la population un niveau de santé élevé.
L’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) fornisce un importante contributo affinché la popolazione possa condurre una vita in buona salute.
The Swiss Federal Office of Public Health makes an essential contribution to facilitate to the population a life in good health.
Quellen: